Kinderwunschzentrum
Berlin
Ihre Spezialisten bei unerfüllter Kinderlosigkeit und Kinderwunsch für Berlin und Brandenburg

Dr. med. Reinhard Hannen

Dr. med. Christian Stoll

Landgrafenstr. 14
10787 Berlin/ Tiergarten

Web: www.kinderwunschzentrum.de
eMail: info@kinderwunschzentrum.de

Tel.: +49.(0)30.263 983 - 0
Fax: +49.(0)30.263 983 - 99
Praxiszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag: 8.00-12.00, 14.00-18.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag: 8.00-12.00 Uhr

Wir bitten Sie nach Möglichkeit um eine Terminvereinbarung.


Kinderwunsch Zentrum Kinderwunschzentrum Berlin und Brandenburg bei unerflltem Kinderwunsch
 
 

KinderwunschABC (Lexikon / Glossar)

 

Kinderwunsch von A bis Z...

Hier können Sie nach allen Ihnen unbekannten Begriffen suchen, die mit dem Thema "Kinderwunsch" bzw. "Reproduktionsmedizin" in Verbindung stehen.

 

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Wort:   

 

Sachwort

Erklärung

Abort

Fehlgeburt. Absterben der Frucht zu einem Zeitpunkt der frühen Schwangerschaft

Abortus imminens

drohende Fehlgeburt. Meist werden damit Blutungen in der Frühschwangerschaft beschrieben, die sich zum Glück häufig wieder stabilisieren. Manchmal auch Frühzeichen eines Aborts

ACTH-Test

Zur Überprüfung der Nebennierenfunktion. Es wird ein Medikament gespritzt und anschließend verschiedene Hormone bestimmt. Man möchte damit bestimmt Enzymdefekte in der Nebenniere nachweisen (AGS)

Adenomyosis uteri

eine spezielle Form der Endometriose, bei der Endometrium in die darunter liegende Muskulatur (Myometrium) vorwuchert. Die führt häufig zu ausgeprägten Menstruationsbeschwerden.

Adhäsiolyse

Operatives Lösen von Verwachsungen, meist mittels einer Laparoskopie, um die durch die Adhäsionen verursachten Beschwerden und Funktionsstörungen wie Sterilität zu beseitigen.

Adhäsionen

Verwachsungen, die sich z.B. nach Entzündungen, operativen Eingriffen, Blutungen oder bei Endometriose bilden Adhäsionen im Bereich der Eileiter und Eierstöcke können zur Sterilität führen

Adrenogenitales Syndrom

ein Enzymdefekt bewirkt, dass nicht ausreichend Cortisol produziert werden kann. Dadurch fallen vermehrt Vorstufen des Cortisols an, diese sind meist androgen wirksam und führen häufig zu Zyklusstörungen und Sterilität

AGS

Adrenogenitales Syndrom. Ein Enzymdefekt bewirkt, dass nicht ausreichend Cortisol produziert werden kann. Dadurch fallen vermehrt Vorstufen des Cortisols an, diese sind meist androgen wirksam

Akrosom

'Hütchen' am Kopf des Samenfadens, in dem sich notwendige Stoffe (Enzyme) befinden, welche es ermöglichen, in die Eizelle einzudringen. Siehe auch Globozoospermien

Amenorrhoe

Ausbleiben der Periodenblutung. Man unterscheidet die 'primäre' Amenorrhoe, das heißt, die Frau hatte noch niemals eine Periodenblutung, von der 'sekundären' Amenorrhoe, das heißt, sie hatte eine Periodenblutung, die plötzlich nicht mehr auftritt

Amniocentese

Punktion der Fruchthöhle zur Fruchtwassergewinnung für die genetische Untersuchung der im Fruchtwasser befindlichen Amnionzellen bzw. Hautzellen des Kindes. Eine Amniocentese zum Ausschluss von Erbkrankheiten wird zwischen der 14. und 18. Schwangerschaftswoche durchgeführt

Anamnese

medizinische Vorgeschichte des Patienten. Dazu gehören alle durchgemachten Erkrankungen und Operationen. Auch die Zyklus-Anamnese, also der Ablauf der Blutung in der Vergangenheit ist ein wichtiger Faktor

Androgene

männliche Hormone

Andrologie

die Wissenschaft von Störungen der männlichen Fruchtbarkeit.

Anovulation

Ausbleiben des Eisprungs. Unter Anovulation kann keine Schwangerschaft eintreten, da in anovulatorischen Zyklen kein Eisprung stattfindet. Die Zyklusdauer kann regulär, verlängert und verkürzt sein. Häufig ist die Anovulation auch mit einer Zyklusstörung verbunden.

Antikörper

Spezielle Proteine des Immunsystems, welche vom Körper produziert werden und auf fremde Substanzen (Antigene) reagieren.

Aspermie

kein Ejakulat trotz Orgasmus

Assisted Hatching

Schlüpfhilfe von Embryonen aus ihrer Eihülle. Assited Hatching erfolgt in der Regel mittels eines Lasers, der die Eihülle (Zona pellucida) anritzt ohne den Embryo zu verletzen.

Asthenozoospermie

zu geringe Beweglichkeit der Spermien

Autoantikörper

gegen das eigene Körpergewebe gerichtete Antikörper. Grundlage vieler sog. Autoimmunerkrankungen (z. B. Rheuma)

Azoospermie

Fehlen von Spermien im Ejakulat

 

 

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